Heute möchte ich mal auf ein Thema eingehen über was ich gestern einen Podcast vernommen habe. Werde wie man am Titel sieht es in mehrere Teile unterteilen da ich denke das man darüber mehreres schreiben kann. Da dieser Text auch den Psy teil betrifft freue ich mich natürlich hier beide Kategorien einbringen zu können.
Thema: Denken und Gedanken I
Anfangen möchte ich mit genau dem selben Satz wie ich ihn schon in der Realschule gehört habe und immernoch selbst nutze: „Denke nie gedacht zu haben denn das denken der Gedanken ist gedankenloses denken“. Was hat es damit auf sich ? Es ist mir noch nicht sonderlich offensichtlich aufgefallen aber man denkt den ganzen Tag über, absolut unabsichtlich und merkt teilweise nichtmal worüber man grübelt. Eines ist mir jedoch klar geworden man kann sich davon etwas befreien in dem man es zB niederschreibt oder sich näher damit beschäftigt. Kommen wir zurück zum denken, es handelt sich hier offensichtlich um einen Vorgang den man selbst schwerlich steuern kann, haben sie selbst mal probiert sich an die letzte Stunde zu erinnern was sie so begrübelt haben ? Wie gehört kann man aber wenn man sich selbst darüber einig wird das man ua. negative Gedanken durch eine Gegenfrage abkapselt darüber einig werden das es manchmal nicht wirklich sinn macht sich dann entsprechend zu beschäftigen um schlechte Laune zu haben, im Gegenteil sollte man sich die Frage stellen wo die positiven Aspekte sind und wie man sie am besten einsetzen kann.
soviel erstmal zu Teil 1