Philosophie #6

Heute hatte ich zwar nur kurzfristig Zeit aber dafür danke ich für die Idee zum analysieren

Thema: Denken und Gedanken III

Tja fangen wir direkt mit der Idee an, sie nennt sich „woher wissen wir“, wir haben Wissen von Grundauf schon in der Entwicklung des Gehirns und dieses eigentlich nur durch Gedanken. Gedanken bekommen wir durch Sinneswahrnehmungen und Launen seiner selbst. Um nicht im Urschleim rumkriechen zu müssen woher wir das anfängliche Wissen haben gehen wir einfach mal von der Gegenwart aus. Unser Wissen wird uns je nach Alter und Situation nicht offensichtlich zugänglich gemacht, sei es über Medien oder einfaches sehen dessen was man weis oder noch lernen muss. Das einfachste Beispiel hier ist eigentlich die Schule da man dort je nach Interesse an einem Gebiet aufgeklärt wird. Aber wie gesellt sich das eigentlich bei nicht so normalen Situationen wo noch nichtmal heutzutage eine ausreichende Aufklärung herscht? Der Mensch ist verpflichtet sich Gedanken um sich und sein Umfeld zu machen um Wissen anzusammeln um es weiterzutragen, hierbei unterscheidet sich jedoch wiedermal die Interesse an der Thematik und der Gesellschaftsschicht. Viele Individuen versuchen um sich halbwegs durch das Leben zu mogeln zwei Fakten zu erlernen und diese auszunutzen, einmal das Wissen anwenden nicht aufzufallen und das andere ist der Urinstinkt des eigenen Überlebens, deswegen wird auch das Wort Primat niemals aus unserem Wortschatz verschwinden. Aber es gibt zum Glück auch den anderen Part der weiterdenkt und sich mit dem versteht sich in die Gebiete zu vertiefen um Wissen so zu vermitteln das neues Wissen auftaucht und einen zum grübeln einläd um nicht nur in der Forschung sondern auch im Verhalten gegenüber neuem und altem aufgeschlossener zu sein.

Also woher wissen wir? Wir wissen das wir eigentlich nichts wissen aber trotzdem versuchen dieses zu sammeln und weiterzugeben, wird es helfen? Die Zukunft wirds uns zeigen…

Veröffentlicht in: on November 15, 2007 at 21:57 Kommentar schreiben

Philosophie #5

Eigentlich wollte ich ja bevor der Tag in die vollen geht Teil 3 hier anbringen aber ich bin der Meinung dies hier ist ein wichtiger Punkt den jeder beachten sollte.

Thema: Weitsicht und Logik

Weitsicht, was ist das ? Nun am frühen Morgen sieht man nur bis zur Kaffeetasse aber danach geht man in den Tag und stellt sich der weiten Sicht im Leben. So leicht lässt sich das aber nicht erklären da geistige Weitsicht noch lange nicht in jedem fruchtet, beginnen tut dies hier mit dem aufstehen und entscheidet welche Laune einen letztendlich durch den Tag begleitet. Klingt alles ein wenig nebulös, ist es aber nicht, es handelt sich rein praktisch nur um eine tag tägliche logische Lernbereitschaft die im Kopf stattfindet und einen immer mit Situationen aus dem Leben trifft. Um was handelt es sich hier, um es simpel auszudrücken „Lerne fürs Leben“ aber hier darf man nicht von dem Tun ausgehn was man durch Frage und Arbeit erhält sondern um eine geistige Reife die für jeden anders ist. Nicht das Alter spielt hier eine Rolle sondern der klare Weg Akzeptanz zu Themen zu überdenken die einem neu erscheinen oder alt sind und man sich noch nicht direkt damit beschäftigt hat. Gründe sind hier vielfältig vorhanden, meist liegen sie an Ermangelung von Zeit einfach brach und werden mit lapidaren abwinken einfach übergangen. Niemand ist zwar dazu in der Lage tagtäglich neues Wissen in sich aufzusaugen (auch wenn es theoretisch gefordert ist) aber sollte mal in einem ruhigen Moment sein Gehirn einschalten und etwas vorfinden was man bisher noch nicht akzeptiert hat kann man dieses vieleicht durch einen Moment der inneren Ruhe anfangen – sich zu fragen – warum das so ist und oder wie man seine Einstellung notwendigerweise ändern kann.

Veröffentlicht in: on at 6:53 Kommentar schreiben

Philosophie #4

Es ist Abend und ich habe mal wieder ein Buch durch und will mal hier den nächsten Teil anbringen

Thema: Denken und Gedanken II

Es gibt hier einiges zu variieren wenn man sich in Literatur vertieft, da man hier diverse Teile des Verständnisses im Kopf anspricht. Die Fantasie ist hier ein wichtiges Faktum das Gedanken wenn man sie denn zulässt oder kennt zu einem tollen Erlebnis innerhalb der Welt des Buches sein kann. Man reist durch Gedankengänge die man sich vorstellen kann und erschliest oft neue Gedanken wenn man kurz inne hält und darüber nachdenkt was man denn da eben gelesen hat. Damit meine ich nicht die Situation „das verstehe ich jetzt nicht“ sondern auch „das klingt tatsächlich interessant und bedenkenswert“. Somit ist klar das hier nicht nur Romane sondern auch Fachbücher in Frage kommen. Was zwar weniger aber auch eine Rolle spielt ist die persönliche Einstellung (Toleranz) zu diversen Themen oder Möglichkeiten die Theorien in Texten aufbringen. Viele Menschen überlesen diese Punkte oder geben ein kurzes schnauben von sich und lassen Fakten unter den Tisch fallen weil sie nicht in Ihr Weltbild passen. Also wenn ihr mal wieder denkt versucht euch selbst dabei zu ertappen wie weit ihr geht und versucht mal auszuwerten ob es denn auch akzeptabel ist.

Zitat: wer nicht lernt der bleibt halt stehen, geistig niederbrennen, auch wenn er meint so stolz zu sein wird er fallen ganz allein

Veröffentlicht in: on November 14, 2007 at 18:56 Kommentar schreiben

Snippets #2

Heute mache ich den Namen für dieses kleine Weblog Projekt offiziell

Root Speakers Corner
rsc

wer diese aus London kennt weis auch wieso ich diesen Blog so genannt habe und hoffe für die Zukunft hier ein paar User anzulocken und mit denen über Gott und die Welt diskutieren zu können. Die Themen die hier angebracht werden sollen sind eigentlich schon klar – Aktuelles, Psychologie, Philosophie und Multimedia…

Veröffentlicht in: on at 5:08 Kommentar schreiben

Philosophie #3

Heute möchte ich mal auf ein Thema eingehen über was ich gestern einen Podcast vernommen habe. Werde wie man am Titel sieht es in mehrere Teile unterteilen da ich denke das man darüber mehreres schreiben kann. Da dieser Text auch den Psy teil betrifft freue ich mich natürlich hier beide Kategorien einbringen zu können.

Thema: Denken und Gedanken I

Anfangen möchte ich mit genau dem selben Satz wie ich ihn schon in der Realschule gehört habe und immernoch selbst nutze: „Denke nie gedacht zu haben denn das denken der Gedanken ist gedankenloses denken“. Was hat es damit auf sich ? Es ist mir noch nicht sonderlich offensichtlich aufgefallen aber man denkt den ganzen Tag über, absolut unabsichtlich und merkt teilweise nichtmal worüber man grübelt. Eines ist mir jedoch klar geworden man kann sich davon etwas befreien in dem man es zB niederschreibt oder sich näher damit beschäftigt. Kommen wir zurück zum denken, es handelt sich hier offensichtlich um einen Vorgang den man selbst schwerlich steuern kann, haben sie selbst mal probiert sich an die letzte Stunde zu erinnern was sie so begrübelt haben ? Wie gehört kann man aber wenn man sich selbst darüber einig wird das man ua. negative Gedanken durch eine Gegenfrage abkapselt darüber einig werden das es manchmal nicht wirklich sinn macht sich dann entsprechend zu beschäftigen um schlechte Laune zu haben, im Gegenteil sollte man sich die Frage stellen wo die positiven Aspekte sind und wie man sie am besten einsetzen kann.

soviel erstmal zu Teil 1

Veröffentlicht in: on November 13, 2007 at 14:06 Kommentar schreiben

Psychologie #2

Passend zur Abendzeit möchte ich hier auf ein Thema eingehen was manche noch immer mit standartgemäßen und alltäglichen Aussagen „anprangern“

Thema: Der Schlaf

Ein für meine Begriffe interessantes Thema nicht nur weil es sich keineswegs nur um Faulheit sondern körperliche Notwendigkeit im Rythmus der Lebensuhr (immerhin 1/3 unseres Lebens) handelt. Ich möchte hier eigentlich nur allgemein auf die Thematik eingehen damit die standardt Sprüche die wir tagtäglich von unseren Mitmenschen hören aus der Welt geschafft werden.

Fangen wir damit an: wie lange sollte man eigentlich schlafen, hier fängts schon an kniffelig zu werden da die wissenschaft uns ja profiliert 7-8h seien gesund nungut das kann man zwar hinnehmen sollte aber nur als Durchschnittswert gelten da wir deutlich auf 2 Sparten hinweisen sollten die sogenannten Kurz und Langschläfer. Zu beachten sei hier das sich die Innere Uhr durch für sich angepasste äusere Einflüsse wie zB Licht für Schlaf und Wach Phasen entscheidet, den aber der Mensch selbst noch manchmal selbst unbewusst verbiegt. Ein kleines Experiment zeigte mir das der Nachmittagsschlaf nicht unbedingt mit dem was ich tue sondern wie ich es tue zusammentrifft. Zur näheren Erläuterung, man nehme ein Buch, auch wenn es noch so lustig oder spannend ist, irgendwann wird man müde das liegt aber eher an der inneren Uhr sich den äusseren Lichtverhältnissen des Leseortes anpasst. Da stellt sich natürlich die Frage: Ist das überhaupt gesund ? nun ich meine das wenn die innere Uhr der Meinung ist kurzschlaf ist momentan ausreichend sollte man sich keine Sorge über Aussagen wie „Du solltest dir einen anderen Schlafrythmus zulegen“ … oä. machen (ausser man zecht die Nächte dauerhaft durch evtl. mit Alkohol). Wenn Sie einmal die Frage stellen sollten ob sie einen gesunden Schlaf haben stellen sie sich diese erstmal selbst ob der aktuelle Umstand dauerhaft anhaltend ist. Einerseits sollte der Rythmus nicht dauerhaft wechseln oder sie liegen oft Nachts wach, hingegen soll es nicht weiter dramatisch sein wenn man etwas länger zum einschlafen benötigt (ohne Medikamente). Wenn Sie jetzt nach meiner kleinen Ausführung der Meinung sind das Sie nicht ins Raster passen schauen sie doch mal ins weite Web was ihre Fragen noch beruhigen kann, da ich mir die Aussage „gehen sie zum Arzt“ selbst verweigere da ich keiner bin. In diesem Sinne…

…schlafen sie gut

Veröffentlicht in: on November 12, 2007 at 23:41 Kommentar schreiben

Philosophie #1

Ich habe soeben noch einen interessanten Post vom 4. Quartal 2007 gefunden den ich hier nur zum weiterdenken ansprechen möchte. Die Info hab ich von Side Effects bezogen aus der Sparte „Gehirn(aktivitäten)“ … da sitzt vermutlich der menschliche Optimismus (ob da auch der Pessimismus sitzt ist hingegen nicht unbedingt so ersichtlich) aber genaue Forschungen scheinen noch nicht die Information bestätigt zu haben.

Gehirn

Was interessanter weise am Ende genannt wird ist das man hier auch noch nicht nur die geistige Gesundheit (Depressionen etc.) erkennen könnte sondern evtl. auch die Lebenseinstellung. Das erinnert mich irgendwie an Doppeldenk.

Veröffentlicht in: on at 5:58 Kommentar schreiben

Psychologie #1

In diesem Post möchte ich auf ein für mein Wissen schweres Thema ausseinandersetzen und im Vorhinein warnen das sich hier keiner auf den Schlips getreten fühlen sollte da ich das rein aus Diskurs Zwecken hier schreibe und keinen Hintergedanken an Personen pflege sondern an die allgemeine Art des Menschen !

Thema: Mich nerven manchmal Leute ungemein

Ein simpler Satzteil den man dauerhaft im Leben hört und die depressive Gesellschaft wiederspiegelt. Einige Menschen die meinen setze dich mit dir selbst ausseinander und du kommst mit den anderen zurecht sind für mich ehrlich selbstgefällige Egozentriker die denken es gut zu meinen und die Moral „Es geht uns doch gut wenn wir ein Dach über dem Kopf haben“ (dem stimm ich zwar zu) aber darum geht es in diesem Themenbereich niemals, das wird grundsätzlich verdrängt. Ich habe schon oft gehört wie so mancher einfach nur es satt hat mit einem zu reden um nicht seine Zeit mit am Ende nur rumärgern und ablenken zutun hat. Oft ist es doch so das wenn diese Phase eintritt man sich nur im Kreis dreht und von aussen diese achso tolle Bemerkung kommt „sprech dich doch mal aus“ oh mein gott genau das ist das falsche daran man will das garnicht sondern vieleicht einfach mal dazu animieren in ruhe an einem selbstgewählten Zeitpunkt über Situationen nachzudenken. Wie schon oft im Internet gelesen kommt es verbreitet sogar zu Hass dem anderen gegenüber. Eine Problematik stellen hier ua. oft die Ego’s von den allwissenden dar die meinen die Erziehung von Menschen zu 100% erkannt zu haben und dann meist viel zu spät merken das sie damals selbst versuchten das eigentlich zu vermeiden. Eine interessante Beobachtung bietet meist der Gegenüber der sich mit der Thematik selbst an andere wendet um nicht weiter drüber nachzudenken und Tips erhalten sich diese aber so zurechtbiegen das sie damit nicht ihr eigenes Weltbild nicht ins wanken gerät.

Beispiele hierführ gibt es sicherlich massig, einige davon sind in mancherlei Augen lächerlich in anderen ernst um hier allgemein ein paar zu nennen sage ich mal… „Ich habe etwas versprochen aber wollts eigentlich garnicht“ das ist zwar selbstverleugnung aber sicherung des o.g. … stelle man sich vor die Menschen würden alles einhalten ? Das ist ein irrglaube der nur bei Menschen funktioniert die mitlaufen und das Gehirn ausschalten. Ein weiteres Beispiel währe vieleicht „Ich habe jemand enttäuscht…“ kommt zwar dem o.g. ziemlich ähnlich aber dem ist nicht so da man selbst für sich und nicht für den gegenüber entscheiden sollte ob dem so ist oder ob man weiterhin seine Meinung vertritt (aber damit noch im Sinne halbwegs vernünftig agiert)

Was einem so alles nach 2 Pötten Kaffee durch die Finger fliest ist schon erstaunlich aber ich denke es reicht erstmal hier um einen Diskurs aufzustellen.

Veröffentlicht in: on at 4:46 Kommentar schreiben